Max Ernst Museum
Im Rahmen des Projekts „Gemeinsam Stark – Integration und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter in NRW“, gefördert durch die Bezirksregierung Arnsberg, besuchten ukrainische Geflüchtete des Vereins Roksolana e.V. am 12. Juli 2025 das Max Ernst Museum Brühl des LVR.

Leben und Werk: Eine Begegnung mit grenzenloser Fantasie
Dieser besondere Museumsbesuch eröffnete den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen faszinierenden Einblick in das Leben und Werk eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Max Ernst, ein Pionier des Surrealismus, zeigte mit seiner Kunst, dass Fantasie keine Grenzen kennt und dass Bilder neue Wege eröffnen können, die Welt zu sehen.
Während der Führung konnten die Besucherinnen und Besucher die außergewöhnliche künstlerische Sprache von Max Ernst entdecken – seine spielerische Verbindung von Traum und Wirklichkeit, seine experimentellen Techniken und seine einzigartige Fähigkeit, aus Zufällen und Vorstellungen neue Bildwelten entstehen zu lassen.
Die Werke des Künstlers laden dazu ein, über die Grenzen des Gewohnten hinauszudenken, eigene Gefühle und Erinnerungen zu entdecken und Kunst ganz persönlich zu erleben. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer war diese Begegnung eine inspirierende Reise in eine Welt voller Kreativität, Fantasie und neuer Perspektiven.
Kunst schafft Räume für Begegnung und Austausch. Sie verbindet Menschen unabhängig von Sprache und Herkunft und ermöglicht es, gemeinsam Neues zu entdecken.
Wir bedanken uns herzlich für die informative Führung und die Möglichkeit, das faszinierende Universum von Max Ernst kennenzulernen.
Roksolana e.V. setzt sich im Rahmen des Projekts „Gemeinsam Stark – Integration und Teilhabe ukrainischer Geflüchteter in NRW“ dafür ein, kulturelle Teilhabe zu fördern, Begegnungen zu schaffen und Menschen durch Kunst und Kultur miteinander zu verbinden.
